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<pre>Quoten Stand vom 10.11.2017, 10:17 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Allerdings ist es dann doch ein wenig erstaunlich, wie man im Land des Europameisters von 1988 auf den absoluten Tiefpunkt reagierte: Anstatt alles und jeden auf den Prüfstein zu stellen, wurde auf eine grundlegende Neuorientierung offenbar verzichtet.  <p>  Der von den asiatischen Tigern in der Nachspielzeit erzielte Ehrentreffer spielt nun zum Vorrundenabschluss ausgerechnet dem schwedischen Widersacher in den Karten. <p> Bislang tun sich die Brasilianer nämlich ein bisschen schwer damit, die wie gewohnt riesigen Erwartungen zu erfüllen. <p>  Den ersten Schritt Richtung Achtelfinale hat die Furie Roja schon einmal gemacht – und damit ist Spanien schon einmal besser in ein WM-Turnier gestartet, als 2014 und 2010.  </pre>


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<pre>Der Insel-Staat sicherte sich zwar Platz 1 in ihrer Gruppe, aber konnte trotz schwächelnder „Socceroos“ nur einen Punkt Abstand auf Australien und Saudi-Arabien vorweisen.  <p> Danach folgte 1986 noch ein Achtelfinaleinzug, doch seitdem ist es bei Weltmeisterschafts-Endrunden ruhig um Polen geworden.  <p>  Lionel Messi sagte nach dem Spiel: „Es tut mir weh, den Elfer verschossen zu haben. Es ist ein bitteres Gefühl. Wir sind traurig, nicht mit drei Punkten gestartet zu sein. Wir hätten es verdient, das Spiel zu gewinnen.“ <p> für die Fans der Three Lions bedeutete es dabei aber beileibe keine Neuigkeit, dass ihr Team in der Fremde mit spürbar angezogener Handbremse zu Werke ging, in Slowenien (0:0) und Schottland (2:2) hatte es zuvor schließlich sogar schon richtige Punktverluste gesetzt. <p>  Das peinliche und beschämende Vorrunden-Aus bei der WM 2018, das sich bereits beim Auftakt gegen Mexiko abgezeichnet hatte, ist nicht das Resultat unglücklicher Umstände oder mangelnder sportlicher Qualität, sondern das Ergebnis einer Vielzahl von Fehlern und Fehleinschätzungen.  </pre> 


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<pre> Wollen die Marokkaner erstmals seit 1986 wieder die Gruppenphase bei einer WM-Endrunde überstehen, muss gegen die Iraner, gegen die es bislang noch kein Länderspiel gab, wohl oder übel gewonnen werden.  <p> Vor allem, da er zuvor nur in Georgien als National-Coach Erfahrung gesammelt hätte — und dort in seiner einjährigen Amtszeit nur einen Sieg einfahren konnte. Doch Cuper widerlegte die Vorurteile und fuhr schon bald die ersten Erfolge ein.  <p>  Nach zehn Spielen in der Qualifikation müssen die beiden Teams, die in ihrer Gruppe jeweils Zweiter geworden sind, noch im Play-Off ran — und nur einer von den beiden kann das Ticket für die WM-Endrunde lösen. <p>  14 Gegentore kassierten die Polen in den zehn absolvierten Quali-Spielen — so viele wie keine andere europäische Mannschaft, die sich für diese WM qualifiziert hat. Selbst Rumänien — Vierter in Polens Quali-Gruppe — kassierte in Summe nur zehn. <p>  für den bittersten Rückschlag in dessen dreijähriger Amtszeit hatte bereits anno 2016 eine 0:7-Blamage gegen Chile im Viertelfinale der Copa America Centenario gesorgt.  </pre>


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<pre> Nachdem erst am 19. Juni auch die letzten teilnehmenden Nationen – jene der Vorrunden-Gruppe H – ins Turnier eingegriffen haben, sind bereits am nächsten Tag in Rostow am Don Uruguay und Saudi-Arabien zum zweiten Mal im WM-Einsatz.  <p> Fraglich allerdings, ob sie ihr früheres Standing bei den Azzurri dann zurückerlangen. Schließlich drängt mittlerweile eine ganze Reihe von hochbegabten Perspektivspielern nach, die den Konkurrenzkampf weiter anheizen dürften.   <p> Wenngleich die Eidgenossen im Großen und Ganzen über qualitative Zweifel erhaben ist, ließen sich doch schon in den letzten Jahren regelmäßige Schwierigkeiten gegen tiefstehende Gegner nachvollziehen. <p>  Sie haben große Emotionen. Ist es die Magie der Weltmeisterschaft oder der Druckabbau nach einem verschossenen Elfmeter?  <p> Der mittlerweile seit sieben Jahren für die Nationalelf tätige Queiroz hat schließlich für die hierfür erforderliche Konstanz gesorgt.  </pre>


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<pre> In der Summe würde es folglich an eine Blamage grenzen, wenn das Team dennoch das beste WM-Abschneiden seit zwei Jahrzehnten verfehlt; alles andere als der Einzug in die erste K.o.-Runde käme für den kroatischen Fußball einer Kapitulationserklärung gleich.  <p> Mexikos WM Trainer heißt 2022 Gerardo Martino. Genau der Martino, der auch 2013/14 schon einmal eine Saison den FC Barcelona führen durfte und anschließend Argentiniens Nationaltrainer war.  <p>  Der mittlerweile 36-jährige Yuto Nagatomo ist noch immer Stammspieler und kann links wie rechts außen verteidigen, ist aber prinzipiell eher Linksverteidiger. Damit bleibt rechts Platz für Takehiro Tomiyasu, der bei Arsenal spielt. <p>  Auch bei der darauffolgenden Weltmeisterschaftsteilnahme scheiterten die Samba-Kicker daran nicht in die Runde der letzten vier einzuziehen und mussten nach einer Niederlage gegen Holland — erneut dem späteren Vize-Weltmeister — die Segel streichen.  <p> Polen – Argentinien findet am Mittwoch, den 30. November um 20:00 Uhr deutscher Zeit statt. Die Übertragung ist ZDF und bei Magenta TV zu sehen.  </pre>


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